BUS UND BAHN UND MEHR

Vierachsiger  Straßenbahngroßraumwagen (Trieb- und Beiwagen) der Mülheimer Straßenbahn  im H0-Maßstab 1:87

Die Vorbilder

Mitte bis Ende der fünfziger Jahre wurden vierachsige Straßenbahngroßraumwagen in zahlreiche westdeutsche Städte geliefert. Die vom Grundaufbau her gleichen Fahrzeuge unterschieden sich in Bezug auf die Wagenbreite, die Fensterteilung und insbesondere die Gestaltung der Frontpartie. Sie wurden in Normalspur und Meter-spur sowie als Einrichtungs- und als Zweirichtungsfahrzeuge gefertigt.
Die Vorbilder der Modelle entstammen einer Serie von elf Triebwagen und acht Beiwagen, die in den Jahren 1955 bis 1958 von der DÜWAG gebaut und an die Mülheimer Straßenbahn geliefert wurden (TW 220 bis 230 und BW 186 bis 193).
 

Die Modelle

Die Modelle werden in der ursprünglichen hellbeigen Lackierung mit erhabener Zierleiste und Scheren- stromabnehmer sowie in der aktuellen gelben Mülheimer Farbgebung und Einholmstromabnehmer erhältlich sein. Wahlweise werden die Modelle in den Spurweiten H0 (16,5 mm) und vorbildgerecht H0m (12 mm) als unlackierter Bausatz oder Fertigmodell geliefert. Trieb- und Beiwagen sind auch einzeln erhältlich. Der Antrieb stammt von der Firma Halling.
 

 

Hergestellt werden die Modelle von der Modellbau- und Kreativwerkstatt

  Andreas Heyden aus Eckental.

 

                                 

 

 

 

  Vierachsiger Straßenbahngroßraum-wagen (Trieb- und Beiwagen) der Rheinbahn

  Düsseldorf  im H0-Maßstab 1:87 (verschiedene Varianten)

  

   Die Vorbilder

  Mitte bis Ende der fünfziger Jahre wurden vierachsige Straßenbahngroßraumwagen in zahlreiche  westdeutsche Städte  

  geliefert. Die vom Grundaufbau her gleichen Fahrzeuge unterschieden sich in Bezug auf die Wagenbreite, die Fensterteilung 

  und insbesondere die Gestaltung der Frontpartie. Sie wurden in Normalspur und Meter-spur sowie als Einrichtungs- und als

  Zweirichtungsfahrzeuge gefertigt. Die Vorbilder der Modelle entstammen einer größeren Serie von Triebwagen und Beiwagen, 

  die in den Jahren 1953 bis 1955 von der DÜWAG gebaut und an die Rheinbahn in Düsseldorf geliefert wurden.

 

    Die Modelle

                     

Die Modelle werden ab Sommer 2014 in der ursprünglichen grünen Lackierung sowie in beiger Farbgebung mit grauen oder roten Zierleisten (je nach Vorbild erhaben bzw. nicht erhaben) erhältlich sein. Die Modelle werden in der vorbildgerechten Spurweite H0 (16,5 mm) und auf Wunsch auch in H0m (12 mm) als Fertigmodelle ggf. später auch als Bausatz geliefert. Trieb- und Beiwagen sind auch einzeln erhältlich. Der Antrieb stammt von der Firma Halling.

Die Preise bewegen sich zwischen etwa 200 Euro für den Beiwagen und 450 Euro für das motorisierte Fertigmodell eines ganzen Zuges mit Trieb- und Beiwagen.

 

 

Vierachsiger  Straßenbahngroßraumwagen (Trieb- und Beiwagen) der Stadtwerke Bielefeld GmbH  im H0-Maßstab 1:87


 

Die Vorbilder

Mitte bis Ende der fünfziger Jahre wurden vierachsige Straßenbahngroßraumwagen in zahlreiche westdeutsche Städte geliefert. Die vom Grundaufbau her gleichen Fahrzeuge unterschieden sich in Bezug auf die Wagenbreite, die Fensterteilung und insbesondere die Gestaltung der Frontpartie. Sie wurden in Normalspur und Meter-spur sowie als Einrichtungs- und als Zweirichtungsfahrzeuge gefertigt. Die Vorbilder der Modelle entstammen einer Serie von vier Triebwagen und zwei Beiwagen, die in den Jahren 1955 bzw. 1954 von der DÜWAG gebaut und an die Stadtwerke Bielefeld GmbH geliefert wurden (TW 301 bis 304 und BW 401 bis 402).
Wegen der Beschaffung einer größeren Serie von Gelenkwagen wurden die Triebwagen bereits im Jahr 1962 von der DÜWAG zu Beiwagen umgebaut.
Die Fahrzeuge sind zwischen 1981 und 1987 ausgemustert worden.

 

Die Modelle

Bild "Neuheiten:Duewag_BwTw_klein.JPG"
Die Modelle sind in einer Serie von zunächst 25 Stück als motorisierte Fertigmodelle in den Spurweiten H0 (16,5 mm) und vorbildgerecht H0m (12 mm) lieferbar. Trieb- und Beiwagen sind auch einzeln erhältlich. Auf Wunsch werden die Modelle auch neutral (beige mit grüner Zierlinie ohne Beschriftung zur individuellen Gestaltung geliefert (mit Schiebebild „Städtische Straßenbahn“ und diversen Wagennummern). Vorbilder für die erste Serie sind die Fahrzeuge im Auslieferungszustand.  

 


 

Museumswagen/Triebwagen Wagen 65 und Arbeitswagen der Bielefelder Verkehrsbetriebe

Das Fahrzeug wurde im Rahmen einer sechs Triebwagen umfassenden Serie im Jahr 1924 von der Waggonfabrik Uerdingen gebaut und an die Stadtwerke Bielefeld geliefert. Es bekam dort die Wagennummer 65.
 

  • Im Jahr 1960 erfolgte ein Umbau des Wagens, um den Führerstand zu vergrößern. Hierbei erhielt das Fahrzeug die schrägen, etwas moderner wirkenden Fronten.
  • Im Jahr 1963 endete der Linieeinsatz und es erfolgte die Umgestaltung zum Arbeitswagen mit der Wagennummer 895. Da das Fahrzeug im Winter mit einem Schneeflug und einer Salzlore bestückt wurde, erhielt es die seitliche Aufschrift "Schneeflug".
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  • Mittlerweile ist das Fahrzeug abgestellt und befindet sich in aufgearbeitetem, allerdings nicht fahrbereiten Zustand im Werksmuseum der Stadtwerke Bielefeld GmbH.

 Die Modelle

Bild "Neuheiten:BBM_TW65_Atw1_klein.jpg"
Das Modell ist seit Frühjahr 2008 als Bausatz und in einer Serie von zunächst 50 Stück als unmotorisiertes Fertigmodell in der derzeitigen Ausführung als Museumsfahrzeug erhältlich. Eine Motorisierung ist mittels eines speziellen pmt-Antriebes (wahlweise H0 oder H0m) mit vorbildgerecht größerem Raddurchmesser von 9,6 mm möglich. Bei entsprechender Nachfrage sind weitere Varianten des Fahrzeugs sowie ein passender Beiwagen vorgesehen.
 

 

Bild "Neuheiten:BBM_TW65_Atw3_klein.jpg"